Cypress Mountain

St. Mark´s Summit Trail – Unter diesen Bedingungen für uns leider nicht machbar

Eigentlich hatten wir heute eine ganz bestimmte Wanderung mit einer atemberaubenden Aussicht geplant. Also sind wir bei bestem Wetter zum Ausgangspunkt der Wanderung auf den Cypress Mountain gefahren. Es handelt sich hierbei übrigens um ein Skigebiet. 2010 wurden hier die Wettkämpfe im Freestyle-Skiing und Snowboarden bei den Olympischen Spielen ausgetragen. Die Talstation befindet sich auf 910 Metern. Als wir dann oben angekommen waren, erwartete uns „Oh Wunder“ noch eine Menge Schnee auf den Wegen. Der St. Mark´s Summit Trail den wir eigentlich gehen wollten, wurde mit dem Schwierigkeitsgrad „moderat“ angegeben. Allerdings war es ohne richtige Schneeschuhe bzw Spikes unter den Schuhen unmöglich diese Wanderung zu meistern. Ziemlich enttäuscht entschieden wir uns dann für einen einfachen Weg, damit wir nicht umsonst dort hoch gefahren sind.

Der Yew Lake Trail Loop ist ein Rundweg von 2,5 km. Auch hier waren die Schneemengen nicht ohne. Trotzdem war diese kurze Wanderung ein Spaß mit einer tollen Landschaft. Wegen des Schnees konnte man oft nur erahnen, wie der eigentliche Wanderweg verlief. Man konnte sich nur an den Fußspuren der anderen Wanderer orientieren.

Auch wenn das Wetter in Vancouver zur Zeit wirklich besser geworden ist, darf man nicht vergessen, dass die Wettersituation in den Bergen immer noch mal eine andere ist. Was wiederum bedeutet, dass es für manche Wanderungen und Ausflüge nach wie vor noch „zu früh“ im Jahr ist.

Wir haben eine tolle App für Wanderungen gefunden. Sie heißt AllTrails. Weltweit findet man hier viele verschiedene Wanderwege mit Bildern und weiteren interessanten Angaben. Man kann sich kostenlos registrieren uns seine Wanderungen über die App aufzeichnen und speichern.


Camper meets Camper

Wie die Zeit vergeht! Das war das Motto der letzten beiden Abende. Wir waren mit unserem Wohnmobil wieder einmal dank Boondockers Welcome zu Gast bei Kanadiern. Unsere Gastgeber Wayne und Petra waren sehr herzlich und hilfsbereit. Sie luden uns zu sich in ihr Haus ein. Bei Snacks, Bier und Wein und reichlich Gesprächsstoff verging die Zeit rasend schnell. Was für ein nettes Paar. Wir sagen Danke und hoffen, dass wir uns noch einmal sehen, bevor es zurück nach Deutschland geht.

Die Menschen hier sind generell sehr offen und hilfsbereit. Beim einkaufen im Supermarkt kamen wir gestern mit einem Mitarbeiter in Gespräch. Er fragte uns, woher wir kommen und was wir hier machen. Im Gespräch zeigte sich dann, dass er selber früher viel mit dem Wohnmobil unterwegs war und deshalb weiß, was es bedeuten kann in der Fremde zu sein und Leute zu haben die Hilfe anbieten. Wir waren positive überrascht und zugleich verwundert, als er uns fragte, ob wir noch Wasser für unser Wohnmobil benötigen. Er meinte, dass er uns sehr gerne seine Adresse geben würde, damit wir es bei ihm zu Hause auffüllen können. Da wir noch genügend Wasser an Bord hatten, war dies für uns aber keine Option. Ohne etwas negativ oder böse zu meinen, in Deutschland kann man manchmal schon mal froh sein, wenn ein Mitarbeiter im Supermarkt einem ein ernst gemeinten „schönen Tag“ wünscht, aber doch nicht sein Adresse verrät um ggf. zu helfen. Das Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten.“ kommt wohl nicht von ungefähr.

Raincouver

Man kann sagen, dass nach einem schönem Tag mit Sonnenschein erst einmal drei Tage Nonstop Regenwetter folgt. Zumindest empfinden wir das im Moment so. Es lässt sich nun mal nicht ändern. Immerhin haben wir ja auch April und der macht bekanntlich was er will. Dabei ist Vancouver generell ziemlich regnerisch. Mit 166 Regentagen im Jahr hat die Stadt den wohlverdienten Spitznamen Raincouver.

Bei dem ganzen Regen hat man genügend Zeit, sich mal das Pfandsystem von Kanada anzuschauen. Seit einigen Jahren schon gibt es auch in Kanada ein Pfandsystem für Flaschen, Dosen und diverse Tetrapacks. Beim Kauf zahlt man eine Gebühr auf das Produkt extra drauf und bekommt dann meist die Hälfte der gezahlten Summe je nach Größe der Flasche oder Dose wieder zurück, wenn man sie entweder beim Customer Service im Geschäft wo man die Dose gekauft hat wieder abgibt oder man in spezielle Recycle Depots bringt. Die Geschäfte akzeptieren meistens nur eine gewisse Anzahl an Dosen oder Flaschen die man pro Tag zurück bringen kann. In der Regel sind das ca. 24 Flaschen/Dosen. Wenn man Pech hat, wartet man am Customer Service bis man an der Reihe ist, da vor einem grade vielleicht jemand ein Artikel umtauschen möchte.

In den USA oder Kanada kann man keine Kisten Wasser, Sprudel oder Bier wie bei uns in Deutschland kaufen. Wasser kauft man entweder in Plastikflaschen oder großen Kanistern. Bier gibt es in Flaschen als Träger. Gleiches gilt auch für Dosen.

Obwohl man schon beim Kauf der Produkte eine extra Summe oben drauf zahlt, habe ich das Gefühl, nur die wenigsten bringen Ihre Dosen überhaupt zurück, um dann dafür das Pfandgeld zurück zu erhalten. Oft wissen nicht mal die Angestellten, wie viel Pfand es nun für die 1L Wasserflasche zurück gibt und fragen dann den Kunden. Es gibt kein System wie in Deutschland, dass über einen Rückgabe Automaten erkennt um was für eine Flasche oder Dose es sich handelt. Die Mitarbeiter zählen die zurückgegebenen Artikel noch selber und zahlen einem dann das Pfandgeld direkt in Bar aus.

Viele Dosen oder Flaschen landen aber trotzdem einfach in der Tonne. Zwar gibt es extra Recycel Tonnen dafür, wieso aber sollte ich diese darin entsorgen, wenn ich doch dafür Geld zurück bekommen kann?

Generell ist es ja sehr zu begrüßen, dass man davon abkommen möchte einfach alles auf den Müll zu werfen und es stattdessen wieder zu verwerten. Oft bleibt bei den doch recht umweltbewussten Kanadiern doch die Bequemlichkeit. Wir als deutsche hier bringen natürlich brav unsere Dosen und Flaschen zurück. Frustrierend dabei ist nur manchmal, dass einige Dosen nur in den Geschäften zurück gegeben werden können, wo man sie auch gekauft hat. Pfand auf alkoholische Produkte kann auch nur in speziellen Liquor Stores hier in Kanada zurück gegeben werden. Das ist vielen dann vermutlich doch zu anstrengend und man entsorgt es einfach in der dafür vorgesehen Recycel Tonne die jeder Haushalt zuhause hat.

Übrigens haben hier in Kanada auch einige Supermärkte wie auch bei uns in Deutschland ein Pfand auf die Einkaufswagen. Um einen Wagen zu erhalten investiert man 1$, den man bei Rückgabe wie auch bei uns dann zurück bekommt. Aber scheinbar ist den meisten auch das hier schon zu aufwendig. Viele Wagen werden einfach irgendwo auf dem Parkplatz neben dem geparktem Auto stehen gelassen, natürlich noch mit dem Dollar im Wagen. Wir freuen uns immer darüber und bringen diese brav zurück. Wer den Cent nicht ehrt, ist den Dollar nicht wert.

Stanley Park – Vancouver

Gestern sind wir zum Stanley Park aufgebrochen. Diesmal nicht mit dem SeaBus, sondern mit dem Bus. Er befindet sich auf einer Halbinsel nördlich von Downtown uns südlich von North Vancouver.

Der Park ist der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößten Nordamerikas. Im Vergleich zum Central Park in New York ist dieser Park flächenmäßig sogar größer. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint. Der größte Teil des Parkes ist dicht bewaldet und beheimatet neben einer Vielzahl von verschiedenen Bäumen auch diverse Tierarten. Ein Netz von 200 km Spazierwegen lädt zum wandern ein. Oder man entscheidet sich für den knapp 9 km langen Rundweg entlang der Ufermauer so wie wir.

Schnell vergisst man die Zeit und könnte hier Tage verbringen. Der Rundweg bietet viele Sitzmöglichkeiten und ist unterteilt, in einem Bereich für Fußgänger und einer extra Spur für Radfahrer, Inlineskater und Skateboarder. Ein wirklich schöner Ort zum entspannen.

Seaside Sightseeing

Gestern war das Wetter mal ausnahmsweise ziemlich gut. Die Gelegenheit für uns Vancouver etwas mehr zu entdecken. Wie bereits erwähnt, ist der SeaBus für uns das ideale Verkehrsmittel um in die Stadt zu kommen. Alle 15 Minuten verkehrt die Fähre zwischen North Vancouver und der Anlegestelle an der Waterfront in Vancouver.

Das markante Canada Place Gebäude mit den weißen Segeln, beherbergt neben einem Messe- und Kongresszentrum ein Hotel und dient weiterhin als Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe. Ziemlich beeindruckend muss es wohl sein, wenn man hier als Tourist zum ersten mal anlegt. Auf der einen Seite der Blick direkt auf die Skyline der Stadt zur anderen die wunderschöne Kulisse mit den Bergen im Hintergrund.

Von der Anlegestelle an der Waterfront geht es über eine gläserne Überführung in die Waterfront Station. Ein Bahnhof von Vancouver. Hier ist man schon mitten drin in der Stadt. Das lebhafte Stadtviertel Gastown, bekannt unter anderem durch seine pfeifenden Standuhr, ist quasi direkt um die Ecke. Wir widmeten dem Tag aber eher einem Spaziergang entlang am Wasser.

Es gibt viele Möglichkeiten, Kanada und Vancouver zu erkunden. Eine der sicherlich besonderen Art, ist es das Wasserflugzeug dafür zu nehmen. Die seaplane base von Harbour Air am Canada Place ist schon ziemlich beeindruckend. Dabei werden hier nicht nur Touristen zu Rundflügen abgefertigt. Die diversen Fluggesellschaften dort, bieten unter anderem auch einen regulären Flugplan zu diversen Zielen in der Umgebung an. Mit dem Wasserflugzeug ist man zumindest hier in Kanada ziemlich flexibel was die Landemöglichkeiten angeht. Wasser gibt es hier mehr als genug.

Viele Bänke laden zum verweilen ein um sich fallen zu lassen mit dem Blick auf die Berge. Es ist schon ein tolles Gefühl auf einer dieser Bänke zu sitzen und zu wissen, das Zeit keine Rolle spielt. Wir sitzen neben Business Leuten und Studenten, die vielleicht hier ihre kurze Mittagspause verbringen. Jogger und Radfahrer sowie andere Touristen, genießen ebenfalls die Aussicht und perfekte Strecke entlang am Wasser mit den Bürogebäuden von Downtown im Hintergrund. Was uns aber zu alle dem unterscheidet, wir müssen zu keiner bestimmten Zeit irgendwo sein, wir haben die Zeit, die wir gerne hätten um zu bleiben. Es ist schon ein großer Unterschied, eine Reise unter solchen Umständen zu erleben. Wir sehen das Großstadt Leben wie in einem Film an uns vorbei ziehen, doch in dieser Kulisse sind wir die Regisseure und schreiben unser eigenes Drehbuch, in dem wir frei entscheiden wann und wie es weitergehen soll. .. Vielleicht nicht ganz! Spätestens die letzte Fähre sollten wir erreichen, um zurück zu unserem Wohnmobil zu kommen.

Vancouver

Blick auf Vancouver Downtown von North Vancouver

Diesen Blick auf Vancouver haben wir fast direkt aus unserem Wohnmobil. Wir haben einen Stellplatz gefunden wo wir kostenlos und legal stehen können. Wir pendeln zwischen diesem Spot und einem Parkplatz neben einem Einkaufzentrum. Nachdem wir wegen der Reparatur unseres Wohnmobils wieder zurück in Richtung Vancouver fahren mussten, haben wir uns jetzt dazu entschlossen hier noch ein wenig länger zu bleiben. Das Wetter ist immer noch durchwachsen. Die Temperaturen liegen hier zwischen 9 und 14 Grad Celsius. Es ist aber viel mehr der Regen, der das Wetter eher unangenehm macht. Wenn das Wetter besser ist, macht das Reisen und andere Aktivitäten doch viel mehr Spaß. Also verbringen wir hier in dieser Metropole erstmal die nächsten vier Wochen, bevor unsere Reise dann weiter geht.

Wer kann schon sagen, einen Städtetrip von 4 Wochen gemacht zu haben. In so einer Zeit kann man eine Stadt doch am besten auf Herz und Nieren prüfen.

Ganz nebenbei nutzen wir die Zeit vor Ort abgesehen vom Sightseeing auch für sportliche Aktivitäten. Wir haben uns hier für 1 Monat in einem Fitnessstudio angemeldet.

Mit dem SeaBus (einer Passagier Fähre) können wir von unserem Stellplatz in Nord Vancouver innerhalb von knapp 15 Minuten in die Innenstadt gelangen. Nachdem wir einmal mit dem Wohnmobil versucht haben in die Stadt zu fahren und vor allem mit dem dann auch noch dort einen Parkplatz zu finden, ist dies doch die bessere Wahl um nach Vancouver Downtown zu gelangen.

Freut Euch also auf weitere Fotos und Beiträge aus Vancouver und Umgebung.

Check engine…


Einige Tage ist es nun wieder her, dass wir auf unserem Blog etwas gepostet haben. Das hatte auch seinen Grund. Wir hatten ein Problem mit unserem Wohnmobil, welches wir bevor wir weiter fahren lösen wollten. Die Lampe zur Überprüfung des Motor leuchtete plötzlich auf.

In Kelowna, BC hatten wir dann einen Termin in einer Werkstatt. Die Mechaniker dort ließen uns wissen, das drei von vier Oxygen Sensoren defekt sein und getauscht werden müssten. Man hatte uns dafür einen Preis genannt, der uns etwas hoch gegriffen erschien. Somit wandten wir uns an die Eagel Campers, von denen wir das Wohnmobil gekauft hatten.

Uns wurde eine Werkstatt in Abbotsford empfohlen. Das bedeutet für uns allerdings wieder zurück Richtung Vancouver zu fahren. Heute können wir sagen, dass es die richtige Endscheidung war. Die Reparaturkosten betrugen ca. 1/4 vom dem, was wir in der anderen Werkstatt hätten bezahlen sollen. Danke an Gregor, der uns nicht nur den Tipp mit der Werkstatt gegeben hat, sonder auch die zur Reparatur benötigten Teile für uns vorab besorgt hat!

Da wir für die Rückfahrt in Richtung Vancouver eine andere Route wählten, haben wir natürlich auch noch mal neue Orte gesehen.

Von Vancouver überlegen wir nun wie wir weiter fahren werden. Sicher ist, dass wir eine andere Strecke fahren, um British Columbia weiter zu erkunden.



Haben wir noch genug Milch?

Wie kann man sich eigentlich so eine „Auszeit“ vom Job vorstellen?

Wir haben zwar keine beruflichen Verpflichtungen den wir nachgehen müssen, es klingelt aber dennoch meist morgens ebenso der Wecker. Vielleicht nicht immer ganz so früh, aber ohne einen geregelten Ablauf geht es auch hier nicht.

Jeden Meter den wir hier fahren ist für uns Neuland. Jeder Ort, jede Gegend ist uns erstmal fremd und wir müssen uns orientieren bis wir uns zurecht finden. Manchmal ist man in einem Ort nur kurz, weil man vielleicht etwas einkaufen muss. Jeder Supermarkt kann wieder ganz anders aufgebaut sein, als man es vom vorherigen Markt vielleicht gewohnt war. Und das ist wirklich mein voller ernst. Mit Lebensmitteleinkäufen kann man wirklich viel Zeit verbringen. Im laufe der Zeit kennt man seine Produkte, die man regelmäßig einkauft, aber auch das will geplant sein, ansonsten steht man nämlich vor all diesen unbekannten Produkten, lässt sich faszinieren und inspirieren und lädt sich seinen Einkaufswagen mit all dem unnötig voll.

Wir müssen unsere Einkäufe unserem verfügbaren Stauraum anpassen. Ebenso muss man vorausschauend planen, um versorgt zu sein, auch wenn man mal mehrere Tage nicht in der näheren Umgebung von Supermärkten campt.

Wo ist eigentlich die nächste Wäscherei? Welchen Campingplatz oder welche Übernachtungsmöglichkeit nutzen wir dieses mal? Wie lange hält noch unser Propan und wo können wir es wieder auffüllen? Reicht unser Frischwasser eigentlich noch für die nächste Dusche? Und wo bekommen wir neues Frischwasser her? Haben wir auch noch genug Sprit für die bevorstehende Etappe an Bord? Nicht umsonst weißen Hinweisschilder am Straßenrand immer mal wieder auf die Entfernung der nächsten Tankmöglichkeit hin. Das sind Fragen mit denen wir uns immer wieder aufs Neue beschäftigen müssen.

Hier mal ein Beispiel von unserem morgendlichen Ablauf. Wenn wir morgens warm duschen möchte, müssen wir ca. 15 Min. vorher das Wasser vorheizen. Ohne Strom dauert selbst die Zubereitung des morgendlichen Kaffees um einiges länger. Es ist nicht wie zuhause mit einem Knopfdruck erledigt. Nach dem Frühstück gilt es alles ohne Spülmaschine abzuwaschen und für die Fahrt wieder sicher zu verstauen. Steht man auf einem Campingplatz müssen sämtliche Anschlüsse abgebaut werden.

Ein großer Unterschied zu Deutschland ist, dass man hier zu jeder Zeit und an jeden Wochentag einkaufen kann. Somit verliert man schnell das Bewusstsein für den jeweiligen Tag. Wir klagen nicht! Doch ohne einen Blick auf sein Handy zu werfen, ertappt man sich dabei, diese Frage nicht ohne weiteres beantworten zu können.

Ach ja, und nebenbei genießen wir natürlich die Zeit hier.